Erstes Jugendcamp

 

Familie Hoffmann organisierte auf eigener Anlage und mit Unterstützung des EWU Landesverbandes Niedersachsen in Gifhorn ein Jugendcamp der besonderen Art.
Jugendspaß in Gifhorn !!!

Ein Bericht von den Teilnehmerinnen Norina, Julia und Phéline

Am 3.und 4.September fand ein EWU-Jugend-Camp in Gifhorn bei der Familie Hoffmann statt. Elf Jugendliche (Frauke, Nina, Laura, Sharlyn, Hanna, Julia, Mara, Marleen, Julia, Lena (Phéline), Norina) nahmen an dieser Veranstaltung mit Freude teil. Einige von uns reisten schon am Freitag Abend mit ihren Pferden an, die anderen kamen dann am Samstag Morgen. Es wurden zwei große Zelte auf der schönen Anlage aufgebaut. Eins, in dem wir schliefen und eins, in dem wir aßen, Spiele spielten, und uns öfter mal aufhielten.
Außerdem gibt es auf der Anlage eine kleine, dafür aber sehr schöne Reithalle und einige große Ställe. Ein paar unserer Pferde wurden in diesen Ställen, die anderen in Paddocks mit Pavillions untergebracht. Was uns allen sehr gut gefiel war, das unsere Pferde sehr gut versorgt wurden und sogar die Ställe brauchten wir nicht selbst ausmisten. Ein großes Lob!!!
Am Samstag morgen kamen unser Trainer Danny Reinkehr und Rolf Hildebrandt, der Teamchef des Landeskader Niedersachsen. Außerdem war auch unsere Jugendbeauftragte Laura Walford da. Nachdem wir alle zusammen gefrühstückt haben, wurden wir in drei Gruppen aufgeteilt und die erste machte auch gleich schon ihre Pferde fertig. Danny Reinkehr gab den einzelnen Gruppen dann einige Trainingseinheiten, die mit viel Gymnastizieren begannen. Nachdem wir alle den Vormittag mit unseren 1½ Stunden Training in der Reithalle gut überstanden hatten ((uff)), betreute uns Rolf mit seinen Späßen, über die wir alle sehr lachen mussten.
In den Mittagspausen spielten wir Volleyball und gingen schwimmen.
Nach dem Mittagessen saßen wir alle noch gemütlich zusammen und guckten uns Trail, Halter und Western-Riding von einer amerikanischen World-Show an. Dies faszinierte uns alle; wir träumten nur davon, soweit auch mal eines Tages zu kommen. Und dann wurden wir wieder wach! Danny und Rolf teilten uns nach reiterlichen Gesichtspunkten in drei neue Gruppen ein. Wieder wurden die Pferde gesattelt und die erste Gruppe machte sich auf den Weg Die nächste Reitstunde fand auf dem Außenreitplatz statt, der mit Pferd 10 Minuten entfernt war. Dort wurden die „Probleme“ von uns (den einzelnen Gruppen) bearbeitet und nach wieder 1½ Stunden Training ging es wieder zurück. Leider hatte Danny keine Zeit, uns auch am Sonntag zu trainieren und verabschiedete sich deshalb von uns. An dieser Stelle wollen wir noch mal ein großes Dankeschön an Danny ausrichten, da uns das Traning bei ihm sehr gut gefallen hat.
Am Abend wurden erst einmal unsere Pferde versorgt und dann haben wir Abendbrot gegessen und Spiele gemacht. Wir hatten viel Spaß.
Nachdem wir am Sonntagmorgen einigermaßen ausgeschlafen hatten, gab es mal wieder ein super Frühstück. Dann ging es auch schon wieder los; EWU-Trainerin Elsa Gonzales war inzwischen eingetroffen, um uns an diesem Tag zu betreuen. Wir haben uns selber in zwei Gruppen eingeteilt. Elsa hat sich super den Problemen der einzelnen gewidmet und zum Abschluss sind wir noch aus Spaß eine Pleasure geritten. Auch hier ein herzliches Dankeschön an Elsa. Am Mittag haben wir noch einmal gegrillt und natürlich unsere süßen Pferdchen versorgt!!
Am Nachmittag spielten wir wieder einmal Volleyball und gingen schwimmen. Außerdem gab es noch Kaffee und Kuchen und die ersten Eltern kamen auch schon, um uns abzuholen. Zum Abschluss gab es noch ein schönes Gruppenfoto mit Familie Hoffmann. Dann mussten wir auch schon unsere Sachen zusammen packen und uns verabschieden. Wir wollten alle noch garnicht nach Hause, aber wir mussten ja.

Für dieses schöne Wochenende danken wir der Familie Hoffmann und allen anderen die geholfen haben, noch mal riesig ! Ihr wart SUPER!!!! Ein Dankeschön auch an Rolf. Wir haben alle sicher viel dazu gelernt. Da es gesponsert wurde von Familie Hoffmann brauchten wir nichts zu bezahlen. Es ist echt der Hammer das es so was überhaupt noch gibt. Uns hat es riesig Spaß gemacht und wir hoffen, das es nächstes Jahr wieder stattfindet.

(19.10.2005)